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Donnerstag

Quarkkuchen mit Pudding!

zusätzlich zur SmartiesTorte hab ich zur Schuleinführung meiner Nichte noch diesen leckeren Quarkkuchen mit Schokoladenpudding-Füllung gebacken..


 leider ist er nicht so wirklich aufgegangen, aber alle anderen Bäckerinnen haben mir erzählt, dass ihre Kuchen für den Tag auch nicht hoch gehen wollten.. somit war's wohl kollegiales Schicksal..

das Rezept ist von Ann-Katrin von Penne im Topf:

als erstes wird ein doppelter Schokopudding (also zweifache Menge) gekocht, wenn's schnell gehen soll, dann mit Puddingpulver, wenn mehr Zeit und Lust ist, dann einen Echten (aber mit dunkler Schoki).. dafür nehmt Ihr aber nur 800ml Milch und 5 Eßl. Zucker und kocht ihn dann wie gewohnt nach Anleitung..

während der Pudding einigermaßen auskühlt, wird 1kg Magerquark in einer großen Schüssel geschlagen.. nun werden 4 Eier getrennt, die Eigelbe zum Quark, die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und erstmal zur Seite stellen.. sind die Eier mit dem Quark verrührt, kommen nacheinander 200g Zucker mit einer Prise Salz, 200g Creme Fraiche, ein Eßl. Zitronensaft und 2 Packungen Vanillepuddingpulver dazu.. wenn der Teig fertig verrührt ist, wird vorsichtig der Eischnee untergehoben..

die Hälfe der Quarkmasse kommt nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und für 10 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Ofen..
nach den 10 Minuten holt Ihr den Kuchen wieder raus, verstreicht den Schokopudding auf dem Kuchen und verteilt auf dem Schokopudding wiederum die restliche Quarkmasse..
und jetzt geht's zum richtigen Backen noch mal für 50 bis 55 Minuten in den Ofen..


der Kuchen kam wie die Torte sehr gut an und wurde von allen gelobt! Rezepte musst ich auch schon versprechen nachzuliefern.. 


Mittwoch

kunterbunte Torte

ich glaub sowas bäckt man echt nur einmal im Leben...


eine Wahnsinns-Torte sag ich Euch.. zusammengestückelt ist die Idee aus der Regenbogentorte von Thora von Meine ђigh ђeeŁs sind sogar höher als dein IQ und der Smartiestorte von hier..

und wer ganz viel lange Weile hat und unbedingt ein pompöses Geschenk für irgendwen braucht, der kann sich gern ranmachen und sie nachbacken..

schon mal den Ofen auf 180°C vorheizen.. 4 Eier mit 200g Zucker schaumig rühren.. in kleinen Schlucken abwechselnd 200ml Orangensaft und 200ml geschmacksneutrales Öl dazugeben und unterrühren.. zum Schluss 300g Mehl gemischt mit einem Pck. Backpulver dazugeben und alles gut verrühren..

nun verlasst Ihr Euch nicht auf die Angaben von irgendwelchen Bloggern, sondern wiegt Euren Teig ab, teilt das erkannte Gewicht durch fünf und gebt 1/5 vom Teig in eine Schüssel zum Einfärben mit normalen Speisefarben.. dann kann man sich wieder an irgendwelche Blogger halten und in der kleinen Schüssel jeweils nacheinander die Teige einfärben, da man sich so 5 extra Schüsseln Aufwasch spart..

(ich hab ohne nachzuwiegen Thora's Angaben geglaubt und 220g vom Teig jeweils genommen.. beim letzten Abnehmen hatte ich aber für grün und blau insgesamt nur noch 300g übrig..... toll... freut man sich.. meine Teige sind auch nicht so pompös aufgegangen wie die von Thora, keine Ahnung, ist anscheinend nicht wirklich "mein" Kuchen..)

dieses gefärbte 1/5tel kommt nun in eine Springform, wird dort gerade gerüttelt und bäckt für etwa 12 Minuten im vorgeheizten Ofen.. anschließend 5 Minuten auskühlen lassen, aus der Form befreien und den nächsten gefärbten Teig in die Form und in den Ofen.. soll ja mal irgendwann fertig werden, nicht?


[Edit] die fertigen Teige sehen erst einmal sehr dünn aus, das ist aber nicht schlimm.. ich hab mir an dieser Stelle schon voller Verzweiflung überlegt, alles wegzuschmeißen, weil's doof ist, hab aber - glücklicher Weise - doch weiter gemacht.. und siehe da: die Böden quellen dank der Creme noch sehr schön auf und sehen dann so herrlich aus, wie auf dem oberen Bild, also nur keine Scheu!


sind alle Teige fertig gebacken und ausgekühlt, können wir die Creme anrühren:
200ml Sahne werden mit einer Packung Sahnesteif und 50g Puderzucker steifgeschlagen.. anschließend werden 250g Quark (Fettstufe 40%) untergehoben und fertig ist die Creme! nun geht's auch schon an's Stapeln.. muss ich Euch sicher nicht erklären, wie man das jetzt macht, nur ein Tipp:

legt den ersten Tortenboden schon auf die Tortenplatte und legt ihn unten drunter mit Streifen von Backpapier aus, die kann man dann später, wenn die Torte komplett eingestrichen ist mit der Quarkcreme einfach wieder wegziehen und muss nix saubermachen oder noch schlimmer: die fertige Torte noch auf'ne Tortenplatte setzen müssen!


so.. ist jetzt alles fertig kommen die Smarties zum Einsatz.. ich hab vorsichtshalber 3 große Packungen gekauft und das war auch gut so.. denn dadurch hatte ich bis zum Schluss eine ordentliche Farb-Auswahl.. von der Menge her hätten aber 2 Packungen gereicht, somit hab ich jetzt noch eine übrig zum so Futtern..

packt die Smarties einfach so auf die Torte wie es Euch gefällt: quer Beet und kunterbunt, geordnet nach geometrischen Mustern oder sonstwas.. der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!


und zu guter Letzt: lasst es Euch schmecken!

Freitag

Rot-Grün-Schwäche

hach, mal wieder was zu  Essen zwischendurch..
und ich muss sagen, bei diesem Essen könnte ich auch eine Schwäche für saftig-rote Tomaten und knackig-grüne Zucchini entwickeln!


gesehen hab ich diese leckere Komposition bei Marie von shelikes und prompt wurde sie nachgeeifert!

350 bis 400g Fleisch nach Wahl (bei uns war's Schwein) in handliche Happen schneiden und in Olivenöl gut durchbraten.. während dem Braten mit Salz und Pfeffer würzen.. anschließend das Fleisch beiseite stellen..

nun eine handelsübliche Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, diese in der Fleischpfanne wieder mit Olivenöl anbraten, hat die Zucchini etwas Farbe angenommen, wird eine geschälte Knoblauchzehe in die Pfanne gepresst und kurz mitgebraten.. das Gemüse nun wiederum beiseite stellen..

wenn Knobi in der Pfanne bleibt nicht schlimm, denn in die nun wieder leere Pfanne kommt eine Packung passierte Tomaten.. aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Basilikum abschmecken und die Soße in eine (oder zwei kleine) gefettete Auflaufform gießen..
nun drei Tomaten waschen, zwei Kugeln Mozzarella abtropfen lassen und beides in Scheiben schneiden..


in die Auflaufform(en) nun abwechselnd Zucchini, Fleisch und Tomate stapeln/stellen und zum Schluss die Mozzarellascheiben darüber verteilen..
das Ganze kommt nun noch 20 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Ofen..

kurz vor dem Essen kann man den Auflauf noch mit frischen Basilikumblättern bestreuen.. 
Ihr erinnert Euch an dieser Stelle vielleicht an unseren selbstgezogenen Basilikum und wundert Euch, dass dieser nicht auf dem Auflauf liegt... nun ja..der erschien uns irgendwie zu schade um ihn für Essen zu Rupfen! somit erfreut er sich noch all seiner Blätter und wir uns seiner Schönheit..

aber nichts destotrotz ist dieser Auflauf wirklich sehr lecker und wirklich zu empfehlen!


Mittwoch

Teamwork

uhi, is'er nicht lieb mein Liebster? da schenkt er mir nur für mich und ganz uneigennützig das hier:


eine Obstkuchen-Backform und neue Tortenplatten!

meine Tortenplatte geht nämlich so langsam in die Brüche - im wahrsten Sinne des Wortes... und weil eine Freundin neulich einen Kuchen auf einer dieser Tortenplatten mitbrachte und ich sooo begeistert davon war, wurde mir in Aussicht gestellt "wenn Du sie im Netz findest, bekommst Du sie"..

ha! das ist doch mal ein Wort! hat zwar eine Weile gedauert bis ich sie gefunden hab, aber nun bin ich stolze Besitzerin von Tortenplatten, die aussehen wie diese Rüschenpapier-Unterleger für Torten! ich find die toll..

ja und die Backform hab ich bekommen, weil ich mich geweigert hab in meiner Tart/Quiche-Form weiterhin Erdbeerkuchen zu backen... das war dermaßen buckelig, dass da nix runterläuft und/oder rausfällt..

und zum Beweis, dass beides jetzt auch genutzt wird:


muhaha, erste ordentliche Erdbeertorte (im Doppelpack).. Rezept ist aber gleich geblieben..
somit ist der Liebste nun glücklich weiterhin Erdbeerkuchen von mir zu bekommen und ich bin glücklich eine neue Backform zu haben! wer braucht schon neue Kleider/Schuhe, wenn er Backformen haben kann!?

Zucchini Woche - I / III

soo.. was kann man aus einer kleinen Zucchini für eine Person alles kochen? och, einiges..

los geht's mit einer Ziegen-Zucchini-Fritatta:
411 kcal

eine halbe kleine Zucchini (120g) waschen und in dünne Scheiben schneiden, eine Zwiebel vierteln (40g), dieses Viertel schälen und in feine Ringe schneiden.. beides zur Seite stellen..
2 Eßl. Milch mit zwei Eiern verquirlen und mit Kräutern der Provence, Salz und Pfeffer gut würzen.. 2 Scheiben Bacon (20g) klein rupfen und mit untermischen..

das Gemüse in einer kleinen Pfanne mit wenig Olivenöl etwa 5 Minuten unter stetigem Wenden braten.. zum Schluss mit etwas Zitronensaft beträufeln und alles mit dem Ei-Gemisch vermischen.. die Mischung dann zurück in die wieder leicht gefettete Pfanne geben und etwa 10 Minuten bei geschlossenem Deckel stocken lassen.. anschließend Wenden und weitere 5 Minuten abgedeckt stocken lassen..

die fertige Fritatta auf einen Teller setzen und 3 Scheiben Ziegenkäse von der Rolle (30g) hübsch darauf anrichten.. lecker, lecker und durchaus sättigend!
und wer's lieber vegetarisch mag, lässt halt einfach den Schinken weg.. mir war aber so nach Ziegenkäse mit Schinken..


dem Blog alle Ehre machen...

... kann eigentlich nur ein Rezept:
- DIE - Erdbeertorte überhaupt..


für den Boden gleich mal den Ofen auf 175°C vorheizen..
dann in einer großen Schüssel 180g warme Butter mit 180 g Zucker aufschlagen, einzeln 3 Eier hinzufügen und alles unterrühren.. zum Schluss 180g Mehl, mit ein-einhalb Teel. Backpulver vermischt, langsam hinzugeben und gut vermischen..

den Teig in eine 28cm-Tortenboden-Form füllen und im vorgeheizten Ofen etwa 15 bis 20 Minuten backen.. 

einen halben Vanillepudding nach Packungsanleitung oder aber einen (ebenfalls halben) weißen Schokopudding, aber mit 50 ml Milch weniger (also schon auf die Hälfte berechnet) kochen und abkühlen lassen.. dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut auf dem Pudding bildet..

während der Pudding abkühlt, werden 500 bis 600g Erdbeeren gewaschen, entstielt und entweder so belassen oder aber geviertelt.. anschließend den Pudding auf dem Tortenboden verteilen..

nun wird ein Tortenguss nach Anleitung aber nur mit der Hälfte der Flüssigkeit gekocht.. ich habe diesen hier verwendet:

ein Tortenguss ohne Zucker von Biovegan.. entdeckt hab ich den im Lebensladen hier in Erfurt.. dort stöber ich schon seit einer Weile immer mal durch die Regale und nun hab ich mich doch mal getraut auch was zu kaufen..

ist der Tortenguss fertig gekocht, darf er leicht andicken.. in der Zeit ganz schnell die Erdbeeren auf dem Kuchen verteilen und zum Schluss den Tortenguss drüber geben.. 



Tortenguss abkühlen und fest werden lassen und anschließend (den ganzen Kuchen auf einmal) mit frisch geschlagener Vanillesahne genießen! yamyam...


Freitag

RhabarberRhabarberRhabarber

was'n Wort.. und was für ein Gemüse (im groben Rahmen ist es tatsächlich ein Gemüse)!


irgendwie hat's mich jetzt gepackt.. ich wollte was mit Rhabarber machen.. bei meinem liebsten Schwesterherz gab's zum letzten Geburtstag unter anderem auch einen sehr leckeren Rhabarberkuchen mit Baiser-Haube.. ein perfektes Zusammenspiel zwischen Süß und Sauer.. sowas wollt ich machen.. hab auch tatsächlich ein leckeres und einfaches Rezept gefunden:

6 bis 7 Stangen Rhabarber (etw. 600g) waschen, schälen und klein schneiden..

125g weiche Butter mit 125g Zucker und einer Prise Salz schaumig schlagen.. anschließend einzeln drei Eier unterrühren.. 75g Mehl, gemischt mit 75g Speisestärke und einem halben Teel. Backpulver, unterrühren.. fertig ist der Teig!

der Teig kommt nun in eine kleine Springform und wird glatt gestrichen.. den geschnittenen Rhabarber auf dem Teig verteilen, leicht mit Zimt/Zucker bestreuen und bei 175°C im vorgeheizten Backofen etwa 35 Minuten backen.. 

(spätestens) zehn Minuten vor Ende der Backzeit werden drei Eiweiß zu Eischnee aufgeschlagen.. anschließend 100g Zucker mit unterschlagen und zum Schluss noch mal 100g Puderzucker unterheben.. den Kuchen kurz aus dem Ofen holen (Ofen wieder zu- aber nicht ausmachen!), Eischnee auf dem Kuchen verteilen, glattstreichen und wieder ab in den Ofen damit.. 

den Kuchen bleibt jetzt je nach Bräunungsgrad-Liebe noch 10 bis 15 Minuten im Ofen lassen..

als Tipp kann ich noch sagen: verteilt eventuell vorhandenen roten Rhabarber flächendeckend auf dem Boden, damit der Kuchen überall schön bunt ist.. Sahne braucht es übrigens eigentlich nicht für den Kuchen, durch das Baiser hat er schon die perfekte Süße.. bei diesen Temperaturen kann man allerdings eine Kugel Vanilleeis dazu empfehlen..

wurde bereits mehrfach gelobt und wird in der nächsten Rhabarber-Saison definitiv wieder gemacht!


Sonntag

Frühstück black & white

was Süßes zum Frühstück? kein Problem!


das der Liebste Zimt liebt, erwähnte ich ja bereits.. und Eierkuchen liebt er sowieso, da kann ich nie was falsch machen mit.. und nun hatten wir noch ein Glas selbstgemaches Apfelmus der Schwiegereltern in Spe.. als ich dann ein Rezept für Eierkuchen mit Apfelmus und Zimt/Zucker bei Katha von Katha-kocht gefunden hab, war klar, dass das unser Frühstück ist!

einziges Problem ist, dass das Originalrezept für 4 bis 5 Eierkuchen ausgelegt ist.. an sich ist das ja kein Problem.. aber wenn selbst mein gefräßiger hungriger Liebster nach zwei-einhalb Eierkuchen aufgibt, ahnt man sicher, wieviel ich geschafft hab...

somit gibt's hier jetzt eine "kleinere" Variante für (wahrscheinlich) 3 bis 4 Stück:

zwei Eier mit zwei Eßl. Vanillezucker, einer Prise Salz, einem Teel. gemahlenem Zimt und 275 ml Milch verrühren.. nun 200g Mehl und 1/4 Päckchen Backpulver unterrühren.. fertig ist der Teig..

ich hab nach den ersten beiden hellen Eierkuchen noch einen Eßl. Kakaopulver untergerührt, damit ich noch Schokoeierkuchen machen kann.. wer reine Schokoeierkuchen will, kann gleich mit dem Mehl zwei Eßl. Kakaopulver dazugeben..


eine große, beschichtete Pfanne wird nun auf mittlere Hitze vorgewärmt.. ohne Einfetten oder ähnliches eine große Kelle Teig in die Pfanne geben und die Pfanne schwenken, damit der Teig gut verläuft.. wenn der Eierkuchen obenauf nur noch ganz leicht feucht ist, kann er mit Hilfe eines Pfannenwenders gewendet werden, noch mal kurz anbräunen lassen und mit der hübscheren Seite nach unten auf einen großen Teller heben..
eine Hälfte des Eierkuchens dick mit Apfelmus bestreichen, mit Zimt und Zucker bestreuen, zuklappen und die Außenseite noch mal mit Zimt und Zucker bestreuen..

dekorative Früchte schmecken mit einer Prise Zimt/Zucker übrigens auch ganz hervorragend..


Sonntagsfrühstück

ich dacht mir, ich zeig Euch mal wie ein Sonntagsfrühstück bei uns aussieht:


typischer Weise mit selbstgebackenen frischen Brötchen, selbstgemachter Marmelade und neuerdings auch mit selbstgestrickten Eierwärmern.. 

zu den Brötchen komme ich später noch mal.. ich will mich tatsächlich an die Video-Bloggerei wagen und Euch in bewegten Bildern zeigen, wie's am Besten klappt mit den Brötchen.. mal schauen, ob's klappt.. 

weiter geht's mit der Marmelade.. von hinten nach vorn: Pflaumenmus, Erdbeermarmelade und Löwenzahngelee.. die beiden ersten von den Schwiegereltern in Spe, das Gelee von mir.. 

ich hab ja letztes Jahr schon Löwenzahngelee gekocht.. dieses Jahr wollt ich den Gelierzucker weglassen und normalen Zucker nehmen.. so "wie zu Oma's Zeiten" und so.. tja.. rausgekommen sind aus der ersten Fuhre zwei Gläser Löwenzahn-Karamell und zwei Gläser Löwenzahn-"Honig".. 

Donnerstag

Keksööö

wahh Heißhunger... ganz schlimm sowas.. und sie ist Schuld!
Kekse mussten her.. schon seit vier Tagen etwa.. musste also jetzt richtig schnell gehen! und mit Schokolade sein!


Keksööö!


für etwa 50 Kekse werden 150g weiche Butter mit 130g weißem Zucker und 150g braunem Zucker schaumig gerührt.. dann zwei Eier dazu und ebenfalls verrühren..
jetzt 400g Mehl mit einem halben Teel. Backpulver und einer Prise Salz dazu und schön durchkneten.. zum Schluss noch etwa 100g Smarties mit in den Teig kneten (ich hab zwei einhalb von diesen kleinen Packungen genommen, MiniSmarties sehen natürlich schöner aus, aber die gab's im tegut nicht..)

jetzt wird der Teig in Kugeln mit großem Abstand auf's Blech gesetzt und bei 150°C 17 Minuten gebacken.. fertig.. lecker.. mhhhhhhh..

die Kekse sind sehr weich und zergehen förmlich auf der Zunge.. sie schmecken auch frisch aus dem Ofen super, sind aber - wie immer bei Keksen - am nächsten Tag noch viel, viel besser!